Freitag, 27. November 2009

Schüss!


Bin dann mal 4 Tage in Hamburg!

Nächste Woche folgen 2 Konzertberichte (Mayer Hawthorne im Bohannon und Moderat im Astra) sowie ein kleiner Reisebericht.

Bis die Tage!

Donnerstag, 26. November 2009

stariachi presents: a rap night @ Yuma Bar

4.12., 22 Uhr: Old School / Golden Age / Throwback

Reuterstr.63

12047 Berlin

Yuma Bar

Samstag, 21. November 2009

Holy Shit

BlogCounter Zugriffsstatistik:
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http://stariachi.blogspot.com
Anzahl Treffer seit 17.09.2006: 10000

All The Way Live w/ Mayer Hawthorne

Heute Abend ab ins Bohannon, Soul Night mit Mayer Hawthorne!

Montag, 16. November 2009

The Herbaliser - Stranded On Earth LIVE (!K7)

Freitag live im Lido gesehen, perfektes Ensemble!

R.I.P.

An dieser Stelle bitte ich, aus Betroffenheit und Mitgefühl, um eine digitale Schweigeminute für Bese-News, denn dieser Quell der Heuterkeit und Informationsgarant ist nicht mehr!

Ruhe in Frieden, Bese-News!

Dienstag, 10. November 2009

Recap

Letztes Wochenende:

Freitag war arbeiten angesagt. Der Kosument ist aus seinem Sommerschlaf erwacht und die Hooligankunden und Bauchlöcherer sind auch dabei, sie reißen Stapel um und Compact Discs auf, lassen Müll und Ware liegen; die Arbeit ist wieder eine.

Am Samstag dann Rollenspiel und Dauerfrühstück mit 1,5 kG Wurst, Rührei, Brownies und literweise Kaffee, der Magen hat es nicht gedankt.

Abends ging es dann zu Marteria/Marsimoto ins Cassiopeia. Dort fingen um kurz nach 21 Uhr Amewu und Chefket mit ihrer Show an, unterstützt von DJ Werd (der Tour DJ von Sido). Da aus Platzgründen auf der Bühne wegen aufgebautem Schlagzeug, Mischpult, Keyboard und Didgeridoo für Werd kein Fleck mehr gefunden werden konnte, hatte er sein eines Turntable mitsamt Laptop auf den Bühenrand gestellt, während er quasi im Publikum davor stand. Das verführte Chefket zu der Aussage, dass DJ Werd trotz Rumtourens mit Sido immer noch auf dem Boden geblieben sei.

Als erster legte dann Amewu los, seine schnell ausgespuckten Reime waren aber trotz guter akustischer Abmischung derart schwer zu verstehen, dass ich mich teilweise fragte, welche Sprache er gerade benutzt. Lyrisch durchaus beachtlich ist Amewu allerdings sehr stark in der Conscious-Ecke verortet, richtige Freude will da bei den ganzen trüben Aussichten in Gesellschaft, Politik und dem bösen Rap-Geschäft nicht aufkommen. Immerhin geht Amewu humorvoll damit um und kündigt seinen letzten Track an, indem er sagt der Beat sei diesmal schneller und "abgehtauglicher" und lenke damit von den nachdenklichen Texten ab. Gedichtstunde im Eiltempo.

Als nächster war dann Chefket dran, und der brachte durch seine soulige Singstimme etwas Schwung und Abwechslung in den Laden, und dass er rappen kann, sollte spätestens seit seiner Vize-Weltmeisterschaft bei End Of The Weak klar sein. Aber auch er hat ein Problem, und das hat er wie Amewu erkannt: Er ist der erhobene Zeigefinger Deutschlands. (Eigenaussage!) Was von Zeit zu Zeit gut funktioniert und wirkt ("ihr wollt wissen wie Menschen leiden, schaut ihnen beim Feiern zu") ist über die Länge der Zeit dann auch zu viel.

Nach einer Stunde dann wird die Bühne geräumt und Johnny Cash ertönt mit "Hurt" aus den Boxen. Vier Gestalten in weißen Kapuzensweatern betreten die Bühne und machen sich an Schlagzeug, Didgeridoo, Keyboard und Turntables bereit. Nach einem kurzen Effektintro legt die "Band of Brothers" los und Marteria betritt die Bühne. Druckvolles Schlagzeug setzt ein und die Kombo spielt "Galvanize" von den Chemical Brothers, das Publikum geht ab. Überhaupt, das Publikum, wäre da um 24 Uhr die Polizei gekommen, hätte mindestens die Hälfte das Cassiopeia verlassen müssen. Zwei Jungs vor mir haben sich so unglaublich über das Rauchen einer Zigarette gefreut und diese hin- und her gereicht, dass es sich um die zweite ihres Lebens gehandelt haben muss. Immerhin ist das wieder mal der Beweis, dass Hip Hop eine lebendige Jugendkultur ist und in diesem Fall auch noch Underground sein kann, fernab von MTV, Gangstertum und Prollgehabe.

Marterias Stimme war stark mit Effekten überzogen, aber die Akustik und Abmischung war gut und somit alles verständlich. Nach einer dreiviertel Stunde spielte die Band "Rockafeller Skank" und die Show wurde unterbrochen. Alle Bandmitglieder wechselten zu grünen Kapuzensweatern und Marsimoto betrat die Bühne. Denn genau wie der Rapper war auch der Auftritt zwei geteilt. Marsimotos hohe, durch effekte verzerrte Heliumstimme floss über die wabernden Bassflächen und treibenden Drumsounds und auf diese Weise ist es gelungen, den ersten Auftritt noch zu übertreffen. Nice One!



Sonntag ging es dann zu Hertha gegen Köln. 48.000 Zuschauer waren im Stadion. Moment, 48.000 an einem Sonntag um 17 Uhr 30 gegen den 1. FC Köln? Irgendwas stimmt daran nicht, wahrscheinlich wurden 20.000 Freikarten unter die Leute gebracht.
Das Spiel war dann sogar noch schlimmer als erwartet, der Terminus "Not gegen Elend" hatte noch nie eine so reale und erschreckende Entsprechung: Fehlpässe en masse, Gestolper, holprige Angriffsversuche, Mittelfeldgehakel und am Ende stand eine Null bei Hertha und eine Eins bei Köln, unfassbar, das war definitiv kein Erstligaspiel.

Freitag, 23. Oktober 2009

Dragan Stojkovic

Unfassbares Tor!!!

Samstag, 10. Oktober 2009

O.C. - Born 2 Live

I reminisce about the golden years...